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26.02.2013

Stadtmarketing in einer neuen Dimension


CAPCom und Götsch erweitern traditionelle Hinweisschilder um zahlreiche interaktive Elemente

Städte und Kommunen sind zu Recht stolz auf ihre Sehenswürdigkeiten. Informationstafeln liefern in vielen Fällen erste Auskünfte über ihren Hintergrund, doch müssen sich Stadtplaner immer wieder Fragen stellen, die kaum befriedigend beantwortet werden können. Für wen konzipiert man die Hinweisschilder? Für Einheimische oder für Touristen? Für nationale oder internationale? Für historisch interessierte Menschen oder doch eher für jene, die mehr über das Kulturelle erfahren möchten? Eine statische Informationstafel wird nie in Gänze darstellen können, was jeden einzelnen Besucher konkret interessiert. Die Lösung liegt im wahrsten Sinne des Wortes nahe, und zwar in der eigenen Jackentasche.

Möglich macht das die Zusammenarbeit der Götsch GmbH, dem Spezialisten für Stadtraumgestaltung, mit der Internetagentur CAPCom AG. Und ein kleines, schwarz-weißes Muster, das immer öfter in Magazinen und auf Produkten zu sehen ist: der sogenannte QR-Code. Einmal in das Schild integriert, kann er von jedem gängigen Smartphone oder jeder anderen mobilen Anwendung gescannt werden. In Sekundenschnelle wird der Nutzer zu einer mit dem Schild verknüpften Webseite geleitet, etwa dem städtischen Internetauftritt. Seine Stärken spielt der QR-Code aber erst auf einem Portal aus, das konsequent auf die Gegebenheiten an Ort und Stelle zugeschnitten ist.

Mehr als nur ein ins Internet erweitertes Schild

Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt, denn die zusätzlichen Inhalte können dynamisch und interaktiv präsentiert werden. Touristen aus Fernost können sich die Informationen auf dem Schild in ihrer Landessprache anzeigen lassen, örtliche Geschäfte können um die Besucher werben, oder die Gemeinde liefert zusätzliche Einblicke in historische Gebäude, selbst wenn diese zur Zeit des Besuchs gerade geschlossen sind. Mit einer zusätzlichen mobilen App können die Vorzüge noch besser präsentiert werden. Sogar eine Zeitreise wird ohne Weiteres möglich: Wie sah das Panorama aus, als die Burg vor 500 Jahren noch intakt war? Welche Besonderheiten hat das Gebäude, dass der Besucher gerade mit der Kamera seines Smartphones erfasst?

Das sind nur einige der Anwendungsmöglichkeiten, die der QR-Code bieten kann. Ein weiterer Vorteil: Die Inhalte können mühelos angepasst werden, ohne Änderungen an dem Schild durchführen zu müssen. So können Informationen beispielsweise auch abhängig von der Jahreszeit oder von aktuellen baulichen Veränderungen anzeigt werden. Das System ist zukunftssicher und mit überschaubarem finanziellem Aufwand zu realisieren, denn das Lesegerät tragen viele Besucher ohnehin bei sich: Allein in Deutschland besitzen bereits mehr als 30 Millionen Menschen ein Smartphone.

Tweet: „Das müsst ihr euch unbedingt anschauen!“

„QR-Code-Schilder wirken doppelt: Zum einen liefern sie vor Ort Informationen und Orientierung, zum anderen dienen sie im Internet als Aushängeschild für die Gemeinde“, erklärt Luc Neumann von der CAPCom AG. Denn die Inhalte können auch in soziale Medien eingebunden werden. Besucher können markante Punkte beispielsweise automatisch als Standort in Google Maps übernehmen oder ein Foto der Sehenswürdigkeit mit Freunden auf Facebook teilen. Auch „ernsthaftere“ Anwendungen sind denkbar. Vorhandene Meldesysteme, etwa für Schlaglöcher, können ebenso eingebunden werden wie bestehende Bürgerforen. Neumann: „Damit können sich Kommunen als moderne Dienstleister präsentieren. Gleichzeitig steigt die Identifikation der Bewohner mit ihrer Gemeinde, denn sie haben die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die Stadtgestaltung zu nehmen.“

Tatjana Koch, Marketingleiterin bei der Götsch GmbH, kennt die Anforderungen von Stadtplanern und Stadtmarketer aus ihrer täglichen Arbeit. Seit über 140 Jahren erfolgreich am Markt, sind die technischen Möglichkeiten erst jetzt leistungsfähig genug, um dem Stadtmarketing ganz neue Türen zu öffnen. „Mit der CAPCom AG haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der wie wir Wert auf Innovationen legt, die Kunden einen echten Mehrwert bieten.“ Die CAPCom AG mit Sitz in Darmstadt wurde 1996 als Ableger des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung gegründet und hat sich auf interaktive Webanwendungen spezialisiert.

Schauen Sie sich hier eine Demonstration der QR-Code-Schilder an, oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf: Telefon 06103 69750-31.